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Die vermeidbaren Verluste der produzierenden KMUs. Interne Fehlerkosten lassen sich deutlich reduzieren.

Ein Verlust von 1,4 Prozent des Jahresumsatzes – das ist der Preis den produzierende KMUs für Lücken in ihrem Fehlermanagement zahlen. Doch diese Verluste lassen sich reduzieren. Das ergab eine Studie zum Thema Qualitätssicherung, publiziert in „QZ Qualität und Zuverlässigkeit“. Die Lösung: Eine konsequente Digitalisierung des internen Fehlermanagements.

 

Unternehmen des produzierenden Gewerbes erleiden regelmäßige interne Fehlerkosten von durchschnittlich 1,4 Prozent ihres Jahresumsatzes, so die Studien-Autoren. Bei einem Umsatz eines typischen Maschinenbau-Unternehmen von 41 Mio. Euro wären das 50 000 Euro pro Monat. Eine enorme Herausforderung – insbesondere für KMUs. Denn gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügten nur über begrenzte Personalressourcen und Budgets in der Qualitätssicherung.

 

Gleichzeitig mangle es ihnen häufig an geeigneter Software- und Methoden-Unterstützung bei der Erfassung, Analyse und Behebung von auftretenden Fehlern in der gesamten Wertschöpfungskette. Fehler würden daher nur unsystematisch und unvollständig erfasst. Was zu erheblichen Mehraufwänden bei der Analyse der Fehlerdaten führe. Relevante Fehler würden nicht ausreichend dokumentiert und daher letztlich auch nicht abgestellt.

 

Deskriptive Analyse reicht nicht aus

Selbst dort, wo Fehlermanagement aktiv betrieben würde, führe das Fehlen einer konsequenten digitalen Erfassung der Fehler zu Problemen der Datenorganisation bzw. -auswertung. 63 Prozent aller im Rahmen der Studie befragten Unternehmen würden zwar über eine zentrale Datenbank mit Fehlerdaten verfügen, diese aber nur zu deskriptiven Analyse nutzen. Dies hätte zur Konsequenz, dass es kaum möglich sei, übergeordnete Erkenntnisse aus auftretenden Fehlern zu ziehen und zur Verbesserung in die bestehenden Prozesse zurückzuführen.

 

Systematische Fehlerreduktion

Die Lösung sei in der Digitalisierung zu finden. Fehlerinformationen könnten durch den gezielten Einsatz von Hard- und Softwarelösungen schnell und vollständig digital erfasst und durch die geschaffene Konnektivität an die internen Datenbanken und Systeme weitergeben werden.

 

Dashboards stellen die erfassten Fehlerdaten übersichtlich dar und ermöglichen eine Fehleranalyse, die zur tatsächlichen Fehlerreduktion in Produktions- und Prozessabläufen führt. Dadurch ließen sich die mit 1,4 Prozent bezifferten Verluste deutlich reduzieren – vorausgesetzt, die entsprechenden Voraussetzungen werden geschaffen. Die Autoren nennen etwa: einfache Handhabung durch mobile Endgeräte, Einsatz von vordefinierten QR-Codes, automatische Synchronisierung mit der zentralen Fehlerdatenbank, auf Referenzprozessen des Fehlermanagements basierende hinterlegte Workflows – durchwegs Features, die heutige Hard- und Softwarelösungen bieten.

 

Quelle: „QZ Qualität und Zuverlässigkeit“ Jahrgang 64/2019, 52ff

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